
die rote Gruppe
17 NaturforscherInnen werden 2025/26 von Anna, Doris, Iris (Montag - Mittwoch) & Romana (Donnerstag & Freitag) betreut
Piratenreise - Fotos
Hier findet ihr die aktuellen Fotos von der Piratenreise. Diese werden immer wieder ausgetauscht. Diese Schnappschüsse möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten:


















Aktuelles aus unserer Gruppe:
Wir sind wieder gut in das neue Kindergartenjahr gestartet. Der Raum ist erforscht, die Schulanfängerstifte sind gespitzt und die 17 Kinder warten schon neugierig, auf das, was nun kommt. Die Kinder konnten in den vergangenen Tagen schon im Turnsaal spielen, die Straße im Materialraum aufbauen, im Wald forschen und im Garten herumtoben.
Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches Kindergartenjahr!



Segeln setzten, Leinen los - wir gehen auf Piratenreise
Für die Schulanfänger ging es heute schon mit der ersten Schulanfängeraufgabe los. Die Kinder durften ihre Malunterlage mit den Schulanfängerstiften bemalen. Doch das war noch nicht genug. Nach der Unterlage schnappten sich die Kinder noch 1 – 2 Rätselblätter und arbeiteten sehr eifrig daran. Die Neugierde wurde geweckt und alle sind gespannt auf die erste richtige Piratenreise.
Am Freitag war es dann endlich soweit – die Schulanfänger durften die erste Insel erforschen.



Unsere Weihnachtszeit
In der Weihnachtszeit begleitete uns die Schnecke "Lumina Schleimchen". Gemeinsam mit der schüchternen Handpuppe haben wir dem Weihnachtsfest entgegengefiebert. Selbstverständlich gab es auch einen Weihnachtswald mit kunterbunten Schnecken - unser Adventskalender. Jeden Tag durfte ein Kind unser Adventkind sein, unseren Christbaum wachsen lassen, die richtige Zahl am Adventskalender suchen und sich schließlich eine eigene kunterbunte Glücks-Schnecke aussuchen.
Außerdem durfte unser Adventkind auch unsere Schatzkisten mit den "unsichtbaren Schätzen" mit einer Taschenlampe durchleuchten.
Unser Schwerpunkt in der Adventzeit waren nämlich genau diese wichtigen Schätze. Neben all dem Konsum, der mit Weihnachten häufig einhergeht, wollten wir den Dingen Wertschätzung entgegenbringen, die wir uns nicht kaufen können und doch so wichtig für uns sind. Wir haben uns mit Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Liebe, Teilen und vieles mehr beschäftigt. Jeden Tag haben wir schließlich im Morgenkreis diese kostbaren Schätze besprochen. Schätze, die es für ein gelingendes Gruppengefüge braucht. So möchten wir gemeinsam mit den Kindern in dieser besinnlichen Zeit erarbeiten, wie wichtig es ist Freunde zu haben, diese Freundschaften zu pflegen, zu teilen und zu verzeihen. Denn auch die schüchterne Lumina Schleimchen, unsere Schnecke, fühlt sich genau dann am wohlsten und traut sich aus ihrem Schneckenhaus heraus. Schließlich sollten sich alle bei uns in der roten Gruppe wohlfühlen und so akzeptiert und angenommen werden, wie wir nun einmal sind.
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Auf den Teppich, fertig, los!
In der Vorweihnachtszeit wurden neben Nikoläusen, Weihnachtsgeschenken und Karten auch fleißig Teppiche gewebt. Bei dieser Webtechnik muss so allerhand beachtet werden. Immerhin müssen die Kinder bei diesem Stappelteppich den Wollfaden vor und hinter die Stäbe weben. Dabei müssen sie feinmotorisch recht geschickt sein, schließlich soll der Faden ja nicht vom Stab rutschen. Gleichzeitig müssen sich die Kinder den abwechselnden Ablauf merken. Also einmal vorne, einmal hinten, einmal vorne einmal hinten. Und am Ende der Reihe einmal um den Stab herum und wieder zurück weben. Neben der Auge-Handkoordination werden somit auch Konzentration, Ausdauer und auch das Knotenbinden geübt.
Außerdem stellt das Weben mit dem Stapelteppich auch eine Vorübung zur liegenden Acht dar. Und selbstverständlich können sich die Kinder auch kreativ bei dieser Tätigkeit ausüben und die Wolle nach Lust und Laune (und Farbe) wählen. Hoch motiviert haben die Kinder schließlich ihre ersten Teppiche gewebt und teilweise auch bereits ihre zweiten Kunstwerke begonnen.



Der Winter lässt grüßen!
Derzeit genießen wir die Wintertage und den Schnee im Kindergarten. Wir haben bereits ein neues Lied erlernt, die Rutschteller im Garten ausprobiert und Schneemänner & Schneefrauen gebastelt.
Dabei mussten die Kinder zunächst einmal die Buchstaben von ihrem Namen zählen. Jeder Buchstabe sollte nämlich eine eigene Kugel bekommen. Anschließend haben die Kinder die Kreise selbstständig auf das Papier aufgemalt. Ganz schön kniffelig, die Schüssel oder den Becher als Vorlage eigenständig festzuhalten und aufzumalen. Schließlich wurden alle Kreise ausgeschnitten, mit den richtigen Buchstaben beschriftet und anschließend in der richtigen Reihenfolge aufgeklebt. Zu guter Letzt braucht ein Schneemann oder eine Schneefrau natürlich auch noch einen Kopf. Also noch einmal einen Kreis aufzeichnen, ausschneiden, ein lustiges Gesicht und einen Hut gestalten - und schon ist der eigene Schneemann (oder Frau) fertig.
Neben dem Umgang mit der Schere stand bei dieser Aufgabe auch das selbstständige Arbeiten (schließlich konnten die Kinder wirklichen jeden Arbeitsschritt alleine meistern) auch das Durchhaltevermögen und die Ausdauer im Mittelpunkt. Immerhin benötigten Kinder mit einem langen Namen auch viele Kreise für ihre Buchstaben. Das hat die Motivation von den Kindern aber nicht geschmälert und im Nu konnten die ersten Schneemänner ( und Frauen ;) präsentiert werden.




Was ist eigentlich so los bei uns in der roten Gruppe?!
Nach den Weihnachtsferien haben wir gemeinsam mit den Kindern unsere Puppenwohnung neu eingerichtet und ausgerüstet. Gemeinsam würde die Puppenkleidung aussortiert bzw. ausgetauscht, neues Geschirr zur Verfügung gestellt und kindgerechte (Spiel-) Lebensmittel ausgewählt. Auch die Aufräummöglichkeiten wurden gemeinsam verbessert indem wir weitere Schachteln und Behälter bereit gestellt haben. Außerdem haben wir den Tisch und die Stühle getauscht. Nun wirkt unsere Puppenwohnung wieder viel einladender und ansprechender. Und im Nu entstanden auch schon die ersten tollen Spielprozesse! Die Kinder nehmen den neuen Spielbereich wunderbar an. Und auch wenn das Aufräumen nicht immer lustig ist, gelingt auch dies bereits viel besser. :)
Die Kinder haben bereits Picknicke veranstaltet. Es wird ordentlich aufgekocht und aufgetischt und auch der Tisch wird wirklich fein gedeckt! Selbstverständlich durfte nämlich auch die Tischdeko nicht fehlen! Sonnenklar also, dass wir bereits so allerhand Einladung für Kaffee, Kuchen und andere Leckereien bekommen haben. ;)


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Neues für die Wischwand
Auch bei unserer Wischwand gibt es Neues zu entdecken. Derzeit befinden sich nämlich ganz einfache Plastikbecher bei uns in der Garderobe. Diese simplen Alltagsmaterialien laden die Kinder ein kreativ zu werden. Es gibt ihnen Raum und Möglichkeit ihre eigenen Ideen umzusetzen, physikalische Gesetze zu erfahren und standhafte Bauwerke zu erschaffen. Gleichzeitig ist auch Teamfähigkeit gefragt. Immerhin müssen sich die Kinder bei den gemeinsamen Spielprozessen gut absprechen, gemeinsam Pläne entwickeln und umsetzen. Aus Fehlern lernen und neue Baumöglichkeiten entwickeln wenn Türme plötzlich einstürzen. Was wiederum auch Ausdauer und Durchhaltevermögen voraussetzt. So kann man derzeit bei uns in der Garderobe den Pariser Eifelturm, die ägyptischen Pyramiden oder sogar den schiefen Turm von Pisa bewundern. Quasi Sightseeing in Oberwang ;)



Piratenreise
Derzeit befinden wir uns auf der Insel der Formen. Gemeinsam haben wir bereits die Grundformen: „Dreieck“, „Kreis“ und „Viereck“ kennengelernt. Wobei wir die Vierecke in „Rechteck“ und „Quadrat“ unterschieden haben.
Wichtig ist es uns dabei, dass dabei Bewegung einen festen und wichtigen Bestandteil bei unseren Piratenreisen hat. Schließlich lernt es sich so viel nachhaltiger und spaßbetonter. Außerdem achten wir auf abwechslungsreiche und ganzheitliche Spiele. Wir versuchen möglichst alle Sinne beim Lernen einzubinden. Beispielsweise wurden die Formen ertastet, mittels Strohhalm auf eine kunterbunte Formenwiese transportiert, Formen auf den Rücken gezeichnet und bei lustigen Laufspielen wurden die Formen im Bewegungsraum erkundet und entdeckt.
Außerdem entstand bei einem Formenspiel sogar unser ganz eigene Piratenflagge! Also echt so allerhand los bei uns Schulanfänger-Piraten.




So viele Puzzleteile
Derzeit sind die Kinder mit dem Puzzlebauen stark beschäftigt. Unsere Schulanfänger erhielten nämlich die Aufgabe, innerhalb einer Woche ein großes Puzzle zu bauen. Ziel dieser Wochenaufgabe ist es, dass die Kinder immer selbstständiger werden und lernen sich ihre Aufgaben und ihre Zeit im Kindergarten etwas einzuteilen. Sie können grundsätzlich recht selbstbestimmt entscheiden, wann sie mit dem Puzzle beginnen möchten. Selbstverständlich erinnern wir die Kinder an ihre Aufgaben und stehen auch bei ihrer Aufgabe als Hilfestellung zur Verfügung. Gleichzeitig braucht es beim Puzzlebauen eine gewisse Vorstellungskraft, wo welches Puzzleteil passen könnte. Logisches Denken wird gefordert und auch die Konzentrationsfähigkeit wird geschult. Außerdem braucht es auch Ausdauer und Durchhaltevermögen, ein großes Puzzle mit 60 oder sogar mehr Teilen selbstständig zu meistern.
Von all dem Eifer ließen sich auch unsere jüngeren Kinder schnell anstecken. Super geschickt und motiviert meistern nämlich auch unsere Mond- und Regenbogenkinder die unterschiedlichsten Puzzles. Und zwar super selbstständig!
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Großer Turnspaß im großen Turnsaal
Um den Kindern abwechslungsreiche Bewegungsangebote zu ermöglichen, dürfen wir auch den Turnsaal der Volksschule mitnutzen. Dieses Angebot nehmen wir selbstverständlich gerne an! Also haben wir gemeinsam so allerhand tolle Bewegungsstationen ausprobiert. Die Kinder konnten sich dabei nach Lust und Laune bewegen und die Bewegungsstationen frei wählen. Je nachdem welche Bewegungsabläufe sie momentan üben und wiederholen möchten und was ihnen besonders Spaß macht. Selbstverständlich wurden im Vorhinein wichtige Regeln besprochen und erklärt. Dabei waren wir wirklich begeistert, wie gut vor allem auch das „Warten“ bis eine Station frei ist, funktioniert hat.
Außerdem lernen die Kinder auf lustbetonte Weise das Schulgebäude ganz nebenbei kennen. Schließlich werden uns im Herbst unsere „alten Hasen“ verlassen und große VolksschülerInnen werden. Da kann es hilfreich sein, wenn die Schule und deren Räumlichkeiten bereits bekannt sind und somit auch Sicherheit geben. Das kann den Übergang in die Schule durchaus erleichtern und positiv unterstützen.
Also ein voller Erfolg und ein wirklich lustiger Vormittag im Bewegungsraum der Volksschule.
Sensorische Integration – Sinnesreize aufnehmen und verarbeiten
Die unterschiedlichsten Sinnesreize aus der Umwelt wahrzunehmen, zu verarbeiten und abzuspeichern, ist ein wesentlicher Bestandteil kindlicher Entwicklung. Sie bildet eine wichtige Grundvoraussetzung für Handlungsfähigkeit, emotionales Gleichgewicht und Selbstbewusstsein. Wobei die Wahrnehmung von der Tagesverfassung, Emotionen, Motivation aber auch von der Intensität eines Reizes abhängt.
In der Sensorischen Integration wird zwischen Nah- und Fernsinnen unterschieden.
Zu den Nahsinnen zählen:
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Der Tastsinn (taktiles System): dazu zählen Informationen wie Berührung, Temperatur. Dem Tastsinn kommt auch in der emotionalen Entwicklung eine große Bedeutung zu.
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Das Gleichgewichtssinn (vestibuläres System): wichtig für Bewegung, Aufrichtung und Aufmerksamkeit.
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Bewegungssinn (Propriozeptives System): bietet Informationen aus Muskeln, Sehnen und Gelenke – man erhält ein Bild vom eigenen Körper.
Zu den Fernsinnen zählen
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Sehsinn (visuelles System)
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Hörsinn (auditives System)
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Geruchssinn (olfaktorisches System)
Um die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen, bauen wir gerne Elemente und Impulse zur sensorischen Förderung ein. Wir arbeiten mit Rasierschaum, malen mit den Fingerfarben (und den Händen), arbeiten mit Knete, Wasserperlen oder „Geisterschleim“. Diese Angebote werden von den Kindern sehr positiv angenommen und es ist zu beobachten, dass genau solche Impulse „erden“. Bei aktiven taktilen, sensorischen Tätigkeiten sammeln die Kinder wichtige Körpererfahrungen, werden dabei ruhiger und ausgeglichener. Gleichzeitig entstehen natürlich auch wichtige soziale Lernprozesse wie etwa das Teilen der Knetmasse, der dazugehörigen Spielmaterialien und vieles mehr.
Hasenbesuch
Vor kurzem wurden wir in der roten Gruppe von einigen kuscheligen Hasen besucht. Anna Mayrhofer aus der blauen Gruppe besuchte uns nämlich gemeinsam mit ihrer Mama Eva und ihren Hasen! Sonnenklar also, dass da die Kinderaugen strahlten!
Bei Tierbesuch ist ein achtsamer, vorischtiger und ruhier Umgang natürlich super wichtig. Nur so können sich die Nagetiere auch wirklich wohl fühlen! Also wurden im Vorhinein gemeinsame Regeln besprochen und schon konnten die Kinder die Tiere auf den Schoß nehmen und vorisichtig streicheln. Und wie man sieht haben sich die Hasen bei uns echt wohl gefühlt. Wir bedanken uns für diesen kuscheligen Besuch!
Willkommen, lieber Peppi!
In der roten Gruppe zog doch tatsächlich ein richtiger Piratenpapagei ein! Ja, richtig gelesen. Die rote Gruppe durfte nämlich „jemand“ Neues begrüßen. Nämlich „Peppi“ ein roter Piratenpapagei, der es sich in seiner alten Schatzkiste bei uns im Kindergarten gemütlich machen möchte. Unser Peppi wurde liebevoll und kindgerecht von Maria eingeführt und von den Kindern herzlichst aufgenommen. Damit sich der rote Papagei auch wirklich wohl bei uns fühlen kann, wurden selbstverständlich wichtige Umgangsformen und Regeln gemeinsam erarbeitet und besprochen.
Unsere neue Handpuppe bietet die Möglichkeit, Themen wie etwa soziale Umgangsformen, Gruppenregeln und vieles mehr spielerisch und spaßbetont zu vermitteln. Schließlich können die Kinder als gute Vorbilder vorangehen und unserem Papagei so allerhand lernen. Immerhin sind wir ja schon die Profis in der roten Gruppe und Peppi ja noch relativ neu. Außerdem können Kinder Regeln und andere Themen, welche von einer Handpuppe vermittelt und angesprochen werden, besser annehmen. So soll unser Miteinander und unsere gemeinsamen Morgenkreise besonders viel Spaß bereiten. Selbstverständlich also, dass Peppi auch bei unseren Geburtstagsfeiern nun ein gern gesehener Gast ist! 😉
Weiters konnten die Kinder im Materialraum mit Figuren, einem richtigen Piratenschiff, Tüchern und weiteren Materialien ihrer Kreativität freien Lauf lassen und in die Piratenwelt eintauchen und ihre Spielideen ausspielen.
Kochtag mit Melanie
Am Dienstag, 17. März, besuchte uns Jonathan’s Mama im Kindergarten. Gemeinsam mit den Kindern hat sie nämlich Osterhasen und Kränze aus Germteig gebacken.
Gäste, die so lecker mit uns kochen sind natürlich immer gern gesehen! 😉 Sonnenklar also, dass wir uns bei Melanie mit einer selbstgemalten Karte und einem kleinen Geschenk ordentlich bedankt haben!
Selbstverständlich sind auch andere Eltern oder auch Großeltern jederzeit willkommen bei uns in der roten Gruppe. Sollte also jemand Lust und Laune haben, und möchte mit den Kindern gerne kochen, dürft ihr euch natürlich jederzeit herzlich gerne melden.
Danke!
Wir lernen das Weben
Bereits in den Osterferien haben die ersten Kinder mit einem Webrahmen begonnen. Die Zeit wurde genutzt und es wurden einige Webrahmen vorbereitet und "gespannt", damit auch die Kinder der roten Gruppe diese Technik ausprobieren können. Während wir bisher meist mit den "Stapelteppichen" gearbeitet haben, liegt derzeit der Fokus auf "normale" Webrahmen, bei denen die Kinder das "Schiffchen" immer abwechselnd oben und unten durchführen müssen. Selbstverständlich stehen den Kindern nach wie vor auch die Stapelteppiche zur Verfügung.
Aber was genau lernen Kinder beim Weben eigentlich?
Bei dieser Tätigkeit werden so allerhand Kompetenzen geschult und gefestigt. Immerhin bedarf es ein gewisses Maß an Geduld und Ausdauer um ein begonnenes Webprojekt abzuschließen. Auch die Hand-Augenkoordination sowie feinmotorisches Geschick sind beim Weben entscheidend. Außerdem ist Konzentration von den Kindern gefordert, um den kniffeligen Ablauf beim Weben - also das Schiffchen einmal oben und einmal unten durchzuführen - zu verinnerlichen. Vor allem das Ende einer Reihe ist anfangs ganz schön kniffelig. Immerhin müssen die Kinder genau darauf achten, ob der Faden unten oder oben zu sehen ist. Dementsprechend müssen sie nämlich die nächste Reihe wieder beginnen.
Also wirklich so allerhand zu beachten!
Eine Schule für die rote Gruppe
Nach den Osterferien haben so einige Schulanfänger berichtet, dass ihnen der Osterhase tatsächlich eine Schultasche versteckt hat. Kurzerhand haben wir dies auch im Kindergarten aufgegriffen. Also haben wir gemeinsam eine Schule bei uns in der Garderobe eingerichtet. Im Morgenkreis haben wir also erarbeitet, was man in einer Schule so alles braucht. Schultaschen, Tafel, Bücher, Tafelschwamm und Tuch, Federschachteln und vieles mehr. Und so nahm unsere Spielschule immer mehr Gestalt an! Nun können die Kinder sowohl in die Rolle einer Lehrkraft oder eines Schülers bzw. einer Schülerin schlüpfen und ihre Ideen ausleben.
Neues aus der roten Gruppe
Während in der Garderobe momentan eine Schule eröffnet wurde, gibt es auch im Materialraum Neues zu entdecken. Da steht den Kindern nämlich ein Barfußweg zur Verfügung. Das heißt die Kinder erhalten verschiedene taktile und kinästhetische Impulse. Sammeln Sinneserfahrungen und werden so spielerisch in ihrer Körperwahrnehmung gefördert und unterstützt. So wollen wir achtsame Bewegungsimpulse im Alltag setzen und das Körperbewusstsein der Kinder fördern. Im Gruppenraum bieten wir derzeit ein neues Bau- und Konstruktionsmaterial an. Dabei können die Kinder die bekannten „Kapla“-Bausteine mit Verbindungsstücken und Rädern die unterschiedlichsten Bauwerke, Fahrzeuge und vieles mehr konstruieren. Dabei stehen den Kindern auch Pläne als Vorschläge zur Verfügung. Gleichzeitig können die Kinder aber auch ihre eigenen kreativen Ideen umsetzen, verschiedenes ausprobieren und mit dem neuen Materialien Erfahrungen sammeln.


































