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die grüne Gruppe

14 ForscherInnen und EntdeckerInnen werden 2025/26 von Michaela, Anna (1. Halbjahr),
Teresa (2. Halbjahr) und Andrea betreut

Unsere Gruppennews:

Ein neues Kindergartenjahr beginnt

Ganz entspannt starteten wir diesen September ins neue Kindergartenjahr! Und das obwohl nach und nach gleich 8 neue Kinder zu uns in die Gruppe hereinspazierten. Langweilig war es jedenfalls trotzdem nicht, denn bei uns gibt es schließlich allerhand zu entdecken! Großer Favorit war von Anfang an das Spielen und Bewegen im Turnsaal und dort entpuppten sich die ein oder anderen Kinder auch gleich einmal als mutige Turnprofis! Aber auch im Garten lässt es sich gut aushalten und wir haben dort bereits viel Zeit mit schaufeln, Fahrzeugfahren, schaukeln und toben verbracht. Derzeit gibt es sogar den ein oder anderen fleißigen Laubarbeiter!
Daneben ist in diesem Jahr bis jetzt auch das Spielen in der Puppenwohnung sehr beliebt. Hunde werden ausgeführt, es wird eifrig gekocht, verkleidet und Wäsche gewaschen.
Und natürlich finden sich auch in den Mappen der Kinder schon einige Blätter, denn wir haben schon fleißig gemessen und Abdrücke gemacht. Jedes Kind
Besonders viel Spaß haben wir aber im Morgenkreis, wenn wir gemeinsam unser Begrüßungslied singen oder Albert uns besuchen kommt (Dazu später mehr).

Es ist also schon allerhand los bei uns in der grünen Gruppe und wir sind schon gespannt auf ein ereignisreiches, lehrreiches und natürlich lustiges Kindergartenjahr 2025/26.

Die grüne Gruppe auf Hasensuche

Gleich am ersten Tag im Morgenkreis wollten die Kinder wissen, wo denn überhaupt Krümel, unser kleiner frecher Waschbär, geblieben war. Ach ja genau, der ist ja auf Weltreise gegangen – sonnenklar für die Kinder, dass wir dann einen neuen Begleiter brauchten, der uns durchs Kindergartenjahr begleitet. Und obwohl die meisten Kinder Albert, den Hasen, gar nicht so richtig kannten, stand fest – der musste jetzt vorbeikommen. Die Kinder waren sich auch gleich einig, dass sie Albert suchen gehen wollten, denn soweit sie wussten, wohnte er nicht weit weg vom Kindergarten im Wald.
Noch in derselben Woche machten wir uns also gleich auf die Suche und fanden tatsächlich richtige Hasenspuren: angeknabberte Karotten, Fellbüschel und sogar Fußabdrücke! Für die Kinder war klar – diese Spuren sind von Albert. Er selbst ließ sich leider noch nicht blicken, aber die Kinder erspähten ihn in den Folgetagen überall, wo man es sich nur vorstellen konnte. Draußen beim Wald, im Turnsaal und scheinbar auch bei dem ein oder anderen Kind zu Hause! Na, Donnerwetter, wie spannend!
Wir waren Albert also schon dicht auf den Fersen und ausgerüstet mit Stiefel, Matschhose und einem riesengroßen Kescher machten wir uns ein paar Tage später dann zusammen erneut auf den Weg. Sogar Karotten und Zwieback hatten die Kinder von zu Hause mitgebracht, um den kleinen Hasen anzulocken. Dieses Mal führten uns die Spuren den Bach entlang und tatsächlich: An einem Baumstamm versteckt unter ein paar Blättern saß Albert im nassen Gras. Zack – und schon hatten wir ihn mit dem großen Kescher eingefangen! Weil Albert aber nicht gerne gefangen sein wollte, ließen wir ihn schnell wieder frei. Die Kinder waren sofort Feuer und Flamme und fütterten Albert mit den mitgebrachten Sachen und verwöhnten ihn mit hundert Streicheleinheiten. Kein Wunder also, dass Albert gerne mit uns in den Kindergarten kam. Schnurstracks zog er in unserem Baumstamm ein und wohnt seither in unserer Gruppe. Das ist echt toll, auch wenn Albert hin und wieder ein ganz schöner Stritzi ist! Jedenfalls kann er, wenn es nach den Kindern geht, nicht oft genug unseren Morgenkreis besuchen! Schön, dass du da bist Albert!

Eine Handpuppe wozu?

Unsere Waschbärhandpuppe begegnet den Kindern auf spielerischer und kindlicher Ebene. Sie kann vor Begeisterung übersprudeln, ängstlich, nachdenklich, wütend oder traurig sein. Sie kann ein Freund sein, aber auch einmal streiten. Mit ihr kann man Begrüßungslieder lernen, tanzen oder einfach mal Quatsch machen. Handpuppen dienen als Identifikationsmittel für die Kinder. Auch sie macht z.B. einmal Fehler oder kann etwas nicht auf Anhieb.
Übers Jahr lernt sie mit den Kindern mit oder vermittelt spielerisch neue Inhalte. Dabei werden die Kinder aktiv ins Puppengeschehen miteinbezogen, sodass das Lernen von z.B. Regeln nicht tadelnd oder erzwungen geschieht, sondern auf eine liebevolle, lustvolle und natürliche Art und Weise durch das Spiel.

Eine Hasenparty zum Geburtstag!

Albert, unsere Hasenhandpuppe, hat Geburtstag und um ihn so richtig zu überraschen (und unsere diesjährige Geburtstagsfeier schon einmal kennenzulernen), veranstalten wir eine große Hasenparty!

Dabei verwandeln sich alle Kinder in Hasen und das Geburtstagskind (in diesem Fall Albert) darf auf dem Geburtstagssessel platznehmen. Neben dem Geburtstagskind dürfen sich je links und rechts die Hasenfreunde setzen und bekommen ein Karottenabzeichen, damit man sie auch gut erkennt.
Für später werden außerdem gleich 4 Instrumentenkinder ausgesucht – auch sie bekommen ein Zeichen zum Anstecken.
Jetzt wollen wir natürlich wissen, wie alt das Geburtstagskind geworden ist und zählen die passende Anzahl an Zauberkörnern aus der kleinen Schatzkiste. Die sind bei unserer diesjährigen Feier besonders wichtig, denn daraus sollen schon bald echte Zauberkarotten wachsen! Auch ein passendes Zahlensymbol kommt dazu, da müssen die Kinder aber richtig aufpassen, denn Albert fällt dabei immer ordentlich viel Quatsch ein!
Dann singen wir unser Geburtstagslied, damit wir für unsere Hasenparty so richtig in Stimmung kommen! Sonnenklar, dass dabei ordentlich gehoppelt und getanzt wird!
Danach darf das Geburtstagskind die Sonnenkerze anzünden, denn die Körner in der Mitte brauchen Wärme und Licht zum Wachsen.
Jetzt decken wir die Körner noch mit unseren Erdtüchern zu und jedes Kind, das möchte, darf dem Geburtstagskind dabei einen Wunsch mitschicken. Albert bekam bei seiner Feier natürlich besonders viele Karottenwünsche.
Weil Albert 4 Jahre alt geworden ist, „gießen“ wir das Ganze jetzt noch genau 4 Mal. Danach brauchen die Körner ein wenig Ruhe, um zu wachsen. Die Kinder schleichen also alle aus dem Kreis und kauernd sich leise am Boden zusammen, bis das Geburtstagskind das Sonneninstrument erklingen lässt. Dann versammeln wir uns alle wieder, die Instrumentenkinder spielen mit den Instrumenten und das Geburtstagskind mit seinen Geburtstagsfreunden wandert durch den Hasenbau, den wir mit unseren Händen formen.
Zurück im Morgenkreis angekommen, sind dort tatsächlich Zauberkarotten gewachsen! Die Allermeisten hat Albert jedoch angeknabbert, der kleine Lauser – das ist immer eine Riesenaufregung für die Kinder, aber auch ziemlich lustig. In einer Karotte jedoch, ist für das Geburtstagskind ein kleiner Albert zum mit nach Hause nehmen gewachsen und ein Portfolioblatt zum Ausfüllen. Ganz schön klasse!
Bei so viel Aufregung und Feierlaune haben wir uns die anschließende Geburtstagsjause also redlich verdient.

10.000 Kastanien

Naturmaterial bietet immer wieder neue und spannende Gelegenheiten sich auf vielfältigste Weise damit auseinanderzusetzen. Wie gut, dass wir in der grünen Gruppe (und später auch im ganzen Kindergarten) so fleißige Sammler haben, die uns kiloweise Kastanien vorbeigebracht haben 😊
Damit uns die Kastanien lange erhalten bleiben, mussten wir diese zu aller erst einmal trocknen. Da konnte es dann schon einmal vorkommen, dass einem in jeden Raum ein oder zwei Handtücher mit Kastanien erwarteten.
Nach ein paar Tagen war es dann endlich so weit und die Kinder konnten alle Kastanien in unsere Bauecke transportieren. Dort hatten wir einen Bereich nämlich als riesige Schüttkiste vorbereitet. Mit Kübeln, Fahrzeugen, Schaufeln und Wannen war fast die ganze Gruppe zugange, um die Kastanien von der Garderobe in den neuen „Kastanienpool“ zu befördern. Kein Wunder also, dass da ordentlich was los war! Bei so viel Teamarbeit ging das Transportieren aber richtig flott, sodass nach kurzer Zeit die ersten Kinder schon inmitten der Kastanien saßen.


Graben, Schaufeln, Füllen, Balancieren, Schütten – unendlich viele Erfahrungen warten auf die Kinder. Vor allem zum Spüren und Wahrnehmen ist unser neuer Bereich eine tolle Möglichkeit!

Aber auch in anderen Bereichen finden sich die Kastanien inzwischen wieder: Wir basteln bunte Kastanienschlangen, gestalten Morgenkreise zum Sinnes- und Körperwahrnehmen, spielen Zahlen- und Zählspiele, sortieren in der Sortierkiste mit großen Pinzetten und backen sogar Maroni!

Täglich feiern wir Advent!

Das war vielleicht eine Aufregung, als am Montag, dem 1. Dezember die Kinder am Morgen in die Gruppe hereinkamen. Uns hat nämlich das Christkind besucht und so allerhand Sachen dagelassen! Unter anderem einen Brief, in dem es uns erklärte, dass jeden Tag im Morgenkreis ein Kind das Adventkind sein darf und obendrein auch noch, dass sich Albert, unsere Hasenhandpuppe, jeden Tag einen kleinen Streich überlegen soll, damit wir es bis Weihnachten so richtig lustig in der Gruppe haben. Außerdem hat das Christkind uns einen Adventkalender dagelassen, der still und heimlich mit Hilfe der Eltern gebastelt wurde.
Erwartungsvoll setzten wir uns also jeden Tag im Dezember zusammen, um herauszufinden, wer das heutige Adventkind sein durfte – da war das Warten gar nicht immer so einfach. Das Herausfinden war dafür doppelt so spannend:

Das Kind vom Vortag suchte sich ein kleines, rotes Adventbuch aus dem Körbchen aus, das uns das Christkind dagelassen hatte. Mit einer Taschenlampe leuchteten wir dann hindurch und wie durch Zauberei erschien dann immer ein Foto, das uns das Adventkind verriet.
Das Adventkind durfte dann immer als aller erstes gleich einmal die jeweiligen Kerzen des Adventkranzes anzünden. Und dann gab es immer viel zu tun: Wie sangen Nikolauslieder, lernten Gedichte oder spielten Weihnachtskreisspiele. Vor allem aber gab es dieses Jahr in unseren Adventkreisen viele Geschichten und Bilderbücher (die uns im Laufe des Advents das Christkind doch tatsächlich über Nacht in der Gruppe versteckte). Sogar Klanggeschichten fanden in unserer Mitte Platz, die die Kinder nicht nur spielen, sondern sogar selber erzählen konnten!
Danach durfte das Adventkind sein großes Adventbuch befüllen: Dazu füllten wir ein Duftsäckchen mit passender Massagegeschichte, die jedes Kind selber auswählen konnte, und einem zusätzlichen Weihnachtsduft. Dazu kamen noch ein Tee, ein Brief für die Eltern und ein Blatt zum Ausfüllen für die Portfoliomappe. Im Adventbuch von jedem Kind hatte sich obendrein auch noch ein Gutschein für gemeinsame Zeit von den Eltern versteckt! Das war jeden Tag ein großes Highlight für die Kinder.
Am Ende vom Kreis durfte das Adventkind dann auch immer noch die Kerzen auspusten und nach der Jause sein/ihr kleines Adventbuch (mit dem wir herausgefunden hatten, wer dran ist) verzieren.

Wir hoffen die Kinder und Eltern hatten zu Hause neben der oft so stressigen Weihnachtszeit ein paar ruhige und vor allem gemütliche Minuten 😊 Danke für eure Mitarbeit!

Alberts Adventstreiche

Weil das Christkind Albert erlaubt hatte, uns jeden Tag einen kleinen Streich zu spielen, gab es bei uns in der Gruppe wirklich täglich etwas zum Lachen, Schmunzeln und auf jeden Fall immer gleich eine Portion Aufregung direkt am Morgen! Wenn es um etwas Lustiges oder gar Blödsinn geht, lässt sich unser frecher Gruppenhase nämlich nicht zweimal bitten.
So konnte es schon einmal vorkommen, dass Albert über Nacht beschloss Kekse zu backen und dabei eine Riesensauerei machte oder sogar unseren Geschirrspüler mit Keksbrösel verstopfte, sodass wir an dem Tag nach der Jause alle unsere Teller selber abwaschen mussten. Einmal wollte er sogar das Christkind einfangen und hatte heimlich lauter Fallen in der Gruppe aufgestellt – da musste die Kinder aufpassen, dass sie nicht selber eingefangen wurden!
Ein besonders lustiger Streich für die Kinder war, als wir Albert auf dem Töpfchen erwischt hatten oder wie er mit den Kuscheltieren der Kinder vom Kuscheltierkorb ein Zeltlager veranstaltet hatte. Super war natürlich, als Albert mit unserem Obst vom Obstkorb ein Schokoladenpicknick machte oder wie er mit ein bisschen Zauberei aus unseren Buntstiften Smarties kochte – immerhin bekommen Hasen Bauchschmerzen, wenn sie zu viel naschen. Da haben die Kinder natürlich gerne geholfen 😉

Am letzten Tag vor Weihnachten hatte uns Albert über Nacht sogar einen Weihnachtsbaum gebaut – aus den Patschen der Kinder! Sogar mit Lichterkette und Christbaumkugeln. Das war vielleicht eine Aufregung. Und obwohl die Kinder Albert auch manchmal geschimpft haben, könnt ihr euch sicher vorstellen, dass wir es sehr lustig in der Adventzeit hatten 😊

Wir freuen uns auf Weihnachten!

In der Adventzeit ist bei uns so allerhand los im Kindergarten! Neben unserem täglichen Advent-Morgenkreis und Alberts frechen Steichen, haben wir ordentlich viel zu tun bis vor Weihnachten.
Besonders fleißig waren wir dieses Jahr am Malplatz, wo wir nicht nur fleißig Nikoläuse gebastelt haben, sondern natürlich auch unser Nikolaussackerl – das dieses Jahr eine richtige Nikolausjacke geworden ist. Außerdem hatten wir viel zu tun mit unserem Geschenk für die Eltern: Eine Tasche, einen Anhänger und sogar noch eine Karte, für die wir ein richtiges Weihnachtsfotoshooting veranstaltet haben! Da standen die Kinder natürlich gerne Modell.
Daneben haben wir noch verschiedene Christbaumanhänger gestaltet, waren Adventturnen und haben eifrig Nikolausstäbe und Vanillekipferl gebacken.
Zusammen haben wir sogar eine Weihnachtsknetmasse gemacht und ein Schneemannspiel in die Gruppe geräumt. In der Puppenwohnung konnte man sich in der Adventzeit als Nikolaus und Christkind verkleiden, um so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen und ein paar Geschenke zu verteilen. Sogar den kurzen Schneefall haben wir im Garten so richtig ausgenutzt!


Außerdem haben wir am Ende der Adventzeit Anna aus der Gruppe verabschiedet, da sie nach den Weihnachtsferien als gruppenführende Pädagogin in die rote Gruppe wechselt. Auch dafür haben die Kinder einiges vorbereitet, um „DANKE und tschüss“ zu sagen. Wir freuen uns natürlich aber auch, wenn mit Teresa Lacher nach den Weihnachtsferien ein neues Gesicht zu uns in die Gruppe hereinkommt.


Natürlich gab es auch eine große Nikolaus- und Weihnachtsfeier mit einer von den Kindern schön geschmückten Tafel zur anschließenden, gemeinsamen Jause.


Wir hatten es also richtig schön in der Vorweihnachtszeit und wünschen allen eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Im Bügelperlenfieber!

Hilfe! In der grünen Gruppe ist doch tatsächlich das Bügelperlenfieber ausgebrochen! Und das alles bloß, weil ein Kind sich so über seinen Erfolg freute!
Für so ein Bügelperlenbild braucht man nämlich nicht nur Fingerspitzengefühl, sondern auch eine gute Hand-Augen-Koordination, Konzentration, Ausdauer, Motivation und Ehrgeiz. Obendrein kann ein ganzes Bügelperlenbild auch noch richtig viel Arbeit sein, vor allem, wenn manchmal vor dem Fertigstellen auch wieder etwas umfällt. Sonnenklar also, dass die Kinder mächtig stolz sind, wenn sie eines fertig schaffen - wenn man etwas in der Hand hat, in das man Zeit und Mühe investiert hat und das man selbst geschaffen hat, fühlt sich das natürlich super an!
So kam es also, dass plötzlich mehrere Kinder ein Bügelperlenbild ausprobieren wollten – auch die, die normalerweise lieber etwas anderes spielen. Da gab es auf einmal dutzende kleine und große Erfolgsmomente!
Und die Kinder waren wirklich fleißig: Es entstanden Ostereier, Prinzessinnen, Tiere, Fahrzeuge und noch vieles mehr! Manche schaffen es inzwischen sogar schon, die Perlen farblich zu sortieren und/ oder eigene Muster zu erfinden. Auch unterschiedliche Dynamiken wurden ausprobiert. Wie ist das bauen am Tisch? Wie auf dem Teppich? Wie fühlt sich Teamarbeit an – beim gemeinsamen Bauen oder Aufräumen helfen, wenn ein Schüsserl mit Perlen auf den Boden fällt? Mache ich das Bügelperlenbild für mich selbst oder will ich es verschenken?
Aus manchen fertigen Werken wurden am Ende sogar richtige Anhänger! Einige Bügelperlenbilder wurden auch stolz im Morgenkreis präsentiert. Sogar unsere Jüngsten beweisen schon beeindruckend viel Geduld und Ausdauer!


Wir Erwachsenen waren übrigens richtig beeindruckt von so viel Tatendrang und Geschick! Da kam unser Bügeleisen in letzter Zeit so richtig zum Glühen 😉

Eine Steinsuppe für die Tiere

Einmal im Morgenkreis erarbeiteten wir die „Steinsuppe“ von Anaïs Vaugelade, eines der aktuellen Lieblingsbücher der Kinder. Und obwohl alle die Geschichte schon kannten, war jedes Ohr gespitzt!
Im Anschluss vereinbarten wir, dass jedes Kind wie die Tiere im Buch, ein Stück Gemüse mitnehmen soll, damit auch wir im Kindergarten eine Steinsuppe kochen konnten. Da waren die Kinder begeistert und gerne mit dabei! Gesagt – getan: Am nächsten Tag kam jeder stolz mit einem Stück Gemüse: Karotten, Zwiebel, Zucchini, Sellerie und vieles mehr! Ein Kind wusch unseren großen Stein von der Geschichte vom Vortag – der musste natürlich auch mit in die Suppe! Bei so vielen fleißigen Händen war unsere Steinsuppe schnell fertig und schmeckte uns einfach wunderbar! Wie in dem Bilderbuch holte sich fast jedes Kind einen Nachschlag; manche sogar doppelt und dreifach!

„Des Buch wär‘ eigentlich a a liabs Theater“, meinte Teresa dann spontan und das war tatsächlich eine großartige Idee! Tierohren waren schnell gebastelt und schon konnten wir die Geschichte vom Wolf, der das Dorf der Tiere besucht, auf Anhieb nachspielen – immerhin kennen die Kinder das Bilderbuch schon ganz genau. Beim Theaterspielen stellte sich heraus, dass manche Kinder einige Stellen aus dem Buch sogar schon auswendig kannten!
Neben unserem Theater gestalteten die Kinder zusammen mit Andrea während des Freispiels dann auch noch die Tiere aus der Geschichte am Malplatz. Sogar mit Buchstabensteinen zum Namen- und Zählen-üben.


Neben dem Theater lernten wir im Morgenkreis auch noch ein Tanzlied passend zum Thema, gingen Steinsuppe-Turnen und jedes Kind brachte einen besonderen Stein mit, den es im Morgenkreis vorstellen durfte. Dazu gestalteten wir sogar einen besonderen Schatzsteine-Tisch.
Am Ende waren die Kinder übrigens bereits solche Experten, dass sogar ein Kind bei unserem Theater die Regie übernehmen und die Geschichte „vorlesen“ konnte.


Echt toll, was sich aus einem einzelnen Bilderbuch so alles ergeben kann 😊

Steinsuppe (16).jpg
Unser Steinsuppen-Fest

Weil die Kinder gerade so im Tun waren und der Fasching schon an die Türe klopfte, entschieden wir mit den Kindern ein Steinsuppen-Fest vorzubereiten!
So suchte sich also jedes Kind ein Tier aus dem Bilderbuch aus und gestaltete dazu eine passende Verkleidung. Die Kinder waren dabei so eifrig, dass fast alles an einem einzigen Vormittag erledigt war.
Als dann der Tag unseres Festes anbrach, schlüpften gleich einmal alle Kinder in ihre Verkleidungen und wer wollte, bekam obendrauf noch eine passende Nase geschminkt. Daneben hatten die Kinder an diesem Tag die Möglichkeit ihren Schatzstein zu bemalen!
Im Morgenkreis spielten wir natürlich noch einmal unser Steinsuppen-Theater, tanzten unseren Tiertanz und im Turnsaal gab es lustige Spiele zum Thema.
Bei so viel Festtagsstimmung knurrten dann die Bäuche der Kinder schon ziemlich laut. Und natürlich hatten wir für unsere Jause noch einmal eine waschechte Steinsuppe zubereitet!

Was für ein toller Tag!

Frühlingszeit in der grünen Gruppe 🌷

In der Grünen Gruppe dreht sich derzeit alles um den Frühling! Mit viel Freude und Neugier entdecken wir gemeinsam die Veränderungen in der Natur und greifen diese in unserem Alltag auf vielfältige Weise auf.

Besonders gerne sind wir gerade kreativ: Beim Basteln entstehen bunte Frühlingswiesen mit Blumen, Schmetterlingen und vielen liebevollen Details. Dabei legen wir großen Wert auf die Förderung der Feinmotorik – schneiden, kleben und gestalten wird mit jedem Tag geschickter und macht den Kindern sehr viel Spaß. Außerdem machen gerade viele Kinder noch ihre Posttaschen fertig - welche ganz viel Fingerspitzengefühl von ihnen verlangen. 

Ein weiteres Highlight ist unser bevorstehender Besuch auf dem Bauernhof, auf den wir uns schon sehr freuen. Zur Einstimmung haben wir ein neues Lied gelernt, das die Kinder begeistert singen und das uns schon jetzt ein bisschen Bauernhof-Stimmung in den Kindergarten bringt. Beim gemeinsamen Bauernhof-Rätselraten konnten die Kinder bereits ihr Wissen unter Beweis stellen und haben gezeigt, wie gut sie sich mit Tieren und dem Leben auf dem Bauernhof auskennen.

Auch kleine Experimente gehören aktuell zu unserem Alltag: Beim Mischen von Farben entdecken wir spannende Vorgänge der Farbenlehre. Mit Staunen beobachten die Kinder, wie aus zwei Farben plötzlich eine ganz neue entsteht – ein echtes Aha-Erlebnis!

So erlebt die Grüne Gruppe gemeinsam eine bunte, kreative und spannende Frühlingszeit.

Bei uns geht die Post ab!

Gemeinsam überlegten wir, was wir aus dem großen Karton machen könnten, den wir vom Keller herübergeholt hatten. Fleißig wurden Ideen gesammelt: Eine Burg bauen, ein Baumhaus, ein Schiff, ein Tigergehege, … Schließlich machten wir eine Abstimmung und siehe da: Wir entschieden uns dafür, eine Postfiliale zu bauen! Schon konnte es losgehen:

 

Der riesige Karton musste natürlich zuerst bemalt werden und auch ein Postauto wurde direkt mitgemacht. Nach und nach entstand so unsere Oberwanger Poststation.

Auch im Morgenkreis waren wir direkt fleißig und betrachteten Bildkarten, lernten ein neues Begrüßungslied, veranstalteten eine Postboten-Klanggeschichte und Maria nähte sogar waschechte Postuniformen für uns! Wir spielten Postspiele, bestellten neue Sach- und Bilderbücher und gingen sogar Post-Turnen! Auch am Malplatz waren wir fleißig, denn jedes Kind, durfte einen eigenen Briefkasten gestalten, damit die Kinder in ihrem Rollenspiel die Briefe und Zeitungen auch an das richtige Kind zustellen konnten. Auch kleine Postautos zum Aufhängen wurden von den Kindern angefertigt und für tüchtige Schreibprofis gab es sogar ein Post-Wörterbuch, wo das Schreiben und Silbenklatschen geübt werden konnte. Passend zu unserem Thema gab es am Kochtag sogar kleine Pizzapakete und Postzeichen-Beugerl zur Jause.
Daneben lernten wir viel über die Abläufe bei der Post, Verpackungsmaterial und wie ein Brief oder ein Paket richtig beschriftet werden muss. Dazu besuchten wir unter anderem auch ein richtiges Post-Kino, für das die Kinder sogar passende Eintrittskarten und Popcorntüten gestalteten.
Aufgrund der Postadressen, die man für eine Sendung braucht, beschäftigten wir uns außerdem intensiv mit ersten Zahlensymbolen (und Mengen), Adressen, Briefkästen und Nachnamen. So ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen jedes Kind die Postleitzahl von Oberwang und seinen eigenen Nachnamen in- und auswendig kennt! Sogar zwei Portfoliozettel füllten wir zusammen mit den Kindern für ihre Mappen aus.
Natürlich versendeten wir auch echte Briefe! An Maria, die Eltern der Kinder und sogar an die Volksschule in Pöndorf – wie aufregend! Die „echten“ Briefe brachten wir natürlich auch nur echten Post. Sonnenklar, dass wir also den ein oder anderen Spaziergang zum Spar in Oberwang machten.
Unsere ganz geschickten Postboten und Postbotinnen webten und nähten sich sogar eine eigene Posttasche!
Gerne hätten wir auch eine Exkursion in das Verteilerzentrum in Oberwang oder ein DHL-Zentrum gemacht, dies kam aus organisatorischen und geldtechnischen Gründen leider nicht zustande.


Mit unserem Postthema hatten wir trotzdem jede Menge Spaß, haben viel gelernt, probiert und erfahren und können es kaum erwarten, was wir als nächstes mit den Kindern erleben!

Ab geht´s in den Wald!

Mit unseren Rucksäcken gut ausgerüstet geht es für die grüne Gruppe dieses Jahr seit einiger Zeit regelmäßig ab in den Wald!
Das ist echt spitze, denn dort warten die spannendsten Dinge auf die Kinder: Spuren entdecken, Käfer erforschen, mit Wasser experimentieren, Frösche fangen, auf Forscherreise gehen, Stöcke suchen, die Natur mit dem ganzen Körper spüren und noch vieles, vieles mehr!

Der Wald und die Natur bieten unendliche viele Möglichkeiten, etwas Neues zu entdecken und die Kinder in den unterschiedlichsten Bereichen zu fördern und auch zu fordern. So kann es schon einmal vorkommen, dass das Überwinden von einem Erdhügel zu einer richtig koordinativen Herausforderung wird oder das Finden von Eidechsen viel Geduld und Mühe erfordert. Beim Steinbrücken bauen ist Teamarbeit, Durchhaltevermögen und Kraft gefragt und beim Bewegen über den unebenen Waldboden braucht man ein großes Stück Körpergefühl und Gleichgewicht. Und auch das Gehen in einer 2er-Reihe muss erst einmal geübt werden.
Inzwischen sind unsere Kinder natürlich schon richtige Profis, wenn es ums Wandern geht! Und es ist unglaublich schön zu beobachten, wie selbst Kinder, die sich während des Vormittags eher schwierig eine intensive Tätigkeit finden, sich plötzlich ganz vertieft mit dem einfachsten Naturmaterial auseinandersetzen. Besonders toll ist es natürlich auch die Lernerfolge der Kinder zu beobachten, die sich oft schon nach kürzester Zeit zeigen.
Obendrein ist unsere gemeinsame Jause immer ein großes Highlight am Wandertag: Draußen in der Natur schmeckts nämlich mindestens doppelt so gut!

Wir freuen uns also schon auf viele weitere Wandertage und sind schon ganz neugierig, was die Kinder dabei noch so alles erleben und lernen!

Unser neuer kleiner Garten

 

Langsam wurde es so richtig Zeit, den kleinen Garten, der direkt an unsere Gruppe anschließt, wieder auf Vordermann zu bringen! Vor allem wenn es draußen wärmer wird, bietet unser kleiner Garten nämlich eine hervorragende, zusätzliche Spielfläche – die wir natürlich auch nutzen wollen!
Damit alles wieder ein bisschen einladender war, haben die Kinder fleißig lange Ketten aus PET-Stöpseln gefädelt, aus denen schlussendlich ein wetterfester Vorhang wurde. Dahinter können es sich die Kinder auf Palettenmöbeln so richtig gemütlich machen. Wir haben außerdem unser Tippi-Zelt repariert, das nun ebenfalls wieder zu kuscheln und verstecken, aber auch zum Bilderbuchbetrachten einlädt. Ein großes Highlight in unserem kleinen Garten ist jetzt übrigens unsere Klangwand! Hierfür haben wir fleißig alte Töpfe, Instrumente und Küchenutensilien gesammelt, die jetzt die buntesten Klänge von sich geben. Aber nicht nur musikalisch können die Kinder nun im kleinen Garten kreativ werden, sondern auch an der neuen Maltafel direkt daneben.
Künftig haben wir noch eine neutrale Spielfläche aus Paletten geplant, sowie eine Röhrenwand für Bälle und Wasser.
Was außerdem toll ist, ist dass man jetzt genug Platz zum Bewegen, Graben und Schaufeln hat. So haben die Kinder schon ein richtiges Erdloch ausgegraben und, Schatzsucher wie sie so sind, schon einige Edelsteine entdeckt!
Da die Kinder den kleinen Garten selbstständig bespielen dürfen, sind natürlich auch gemeinsam erarbeitete Gartenregeln wichtig!

Danke an alle Eltern, die sich aktiv beteiligt und uns mit Paletten und „Klangwerkzeug“ versorgt haben! Wir freuen uns, dass wir unser kleines Gartenprojekt mit so viel Hilfe und Schnelligkeit verwirklichen konnten und wir uns dort nun wieder so richtig wohlfühlen 😊

1, 2, 3 - Zauberei - Unsere Portfoliowochen 2026

 

Elternbrief als Hinführung zu den Portfoliowochen

 

Unsere Portfoliowochen sind schon fest im Gange und Albert hat sich dafür so einiges einfallen lassen! Da hat er doch glatt von jedem Kind einen Socken eingesammelt und zusammen mit den Kindern eine Sockensuppe gekocht! Dann mussten die Kinder ihm auch noch dabei helfen, die Socken aufzuhängen, bevor er sie dann in seinem Baumstamm verschwinden ließ, um daraus eine Überraschung zu zaubern. Das war vielleicht ein Spaß, denn Albert weiß die lustigsten Zaubersprüche! Dann hieß es aber zunächst einmal warten, denn Alberts Zauber dauerte ganz schön lange!


Schließlich war es dann aber soweit und Albert zeigte uns, was er alles vorbereitet hatte: Eine große, schwere Schatzkiste und riesengroße Neugierde auf die Mappen der Kinder! Ausgerüstet mit Zauberumhang und Zauberstab wird nun jeden Tag von Albert die Schatzkiste geöffnet, wobei er sich allerdings oft so tollpatschig anstellt, dass die Kinder ihm am Ende doch dabei helfen müssen. Jedenfalls hat Albert aus den Socken der Kinder einen kuscheligen Sockenhasen gezaubert, der uns jeden Tag verrät, wer das heutige Mappen-Kind sein darf. Das jeweilige Kind bekommt ein Karottenabzeichen und darf dann allen Kindern im Kreis seine Mappe präsentieren – sonnenklar, dass jeder am liebsten gleich drankommen würde!


Am Ende ist Albert immer so richtig stolz auf die Lernerfolge und das Wachsen jedes einzelnen Kindes, dass er für sie sogar noch ein zweites besonderes Geschenk in der Schatzkiste vorbereitet hat: Nämlich Zaubersteine, die er höchstpersönlich aus den Tiefen des Waldes ausgegraben hat! Das Mappen-Kind des Tages darf sich also einen besonderen Stein aussuchen und dann auch noch den Portfoliozettel herzeigen und in die Mappe räumen, den er/sie zu Hause ausgefüllt hat.
Denn schließlich ist unsere Gruppe nicht nur ein Ort mit vielen individuellen, bunten Kindern, sondern auch ein großes „WIR“.

Auf der Suche nach Alberts Oma

 

Glücklicherweise gibt es für die Wanderhasen der grünen Gruppe in Oberwang viele tolle Möglichkeiten die Natur zu erforschen. So haben wir uns vor kurzem auf den Weg in den Wald gemacht, um Alberts Oma zu finden. Von der hat er uns nämlich schon viel erzählt und darum ist es auch nicht verwunderlich, dass die Kinder sie schon lange einmal besuchen wollten. Kein Problem, schon machten wir uns auf den Weg!
Im Wald gibt es bekanntlich ja keine Hausnummern und Albert hatte sich leider am Fuß verletzt, sodass er zu Hause bleiben musste - dafür waren die Kinder aber topmotiviert und bestens ausgerüstet mit Lupen, um Alberts Oma auch sicher finden zu können.
Nachdem wir hoch zum Wald gewandert und gejausnet hatten, ging es also auf Entdeckertour. Neben Schnecken, Waldbeeren, Wasser, Stöcken und Insekten konnten die Kinder aber lange Zeit nichts finden – und das obwohl sie tatkräftig den ganzen Waldboden bis in die Büsche absuchten! Schließlich entdeckten wir sie dann aber doch an einem Baumstamm sitzen. Da war die Freude riesengroß und nachdem die Kinder sich vorgestellt hatten, wurde Alberts Oma gleich von allen Seiten bekuschelt und sogar gefüttert! Aber sehr vorsichtig – den Omas sind ja schließlich schon alt!
Leider wollte Alberts Oma uns nicht in den Kindergarten begleiten, aber bestimmt würde sie uns schon bald eine Post schicken. Da sind wir auf jeden Fall schon gespannt, denn für Albert schickt sie üblicherweise gerne eine Keks-Post 😉

Unser Regenbogenfest 2026

 

Am Do., 09.07. fand endlich unser gruppeninternes Regenbogenfest statt! Und darauf haben sich die Kinder schon ganz schön gefreut! Dabei war es bis zuletzt spannend, wer denn nun alles aus der grünen Gruppe „hinausgeschmissen“ wird. Die äußeren Umstände haben es uns dieses Jahr nämlich alles andere als einfach gemacht. Am Ende saßen dann aber ganze 9 Kinder auf einem besonderen Platz im Kreis und dann konnte die Feier auch schon losgehen:


Damit wir nicht mehr so aufgeregt waren, spielten wir nach unserer Begrüßung erst einmal ein Regenbogenbewegungsspiel. Danach breiteten wir das Regenbogentuch in unserer Mitte aus und sammelten fleißig Wünsche für die Kinder, die nächstes Jahr in eine neue Gruppe wechseln. Albert durfte bei unserer Feier natürlich auch nicht fehlen. Glücklicherweise besaß er noch etwas Zauberkraft und hexte uns damit die Schatzkiste auf und die Wünsche der Kinder in die Wunschluftballons hinein.
Mit viel Instrumentenklang wurden dann die Kinder durch den Regenbogen verabschiedet und bekamen von uns Erwachsenen noch ein Abschiedsgeschenk. In diesem Jahr sogar alle Kinder aus der Gruppe, da auch ich und Albert uns von den Kindern verabschieden wollten. Für mich geht es ja ab Herbst nach Japan, wo ich hoffentlich genauso spannende Abenteuer erleben werde wie mit den Kindern hier in Oberwang, während Albert über den Sommer zurück in den Wald zu seiner Oma zieht – wäre ja ziemlich langweilig in den Ferien so ganz ohne Kinder im Kindergarten. Jedes Kind bekam eine eigene Hasentasche, gefüllt mit einem persönlichen Albert-T-Shirt, einem Brief und einem selbstgebackenen Hasenkeks von Alberts Oma 😉


Jedenfalls beendeten wir unser Regenbogenfest gebührend mit einer riesengroßen Regenbogenjause. Dazu hatten die Kinder Brot gebacken und dieses mit selbstgemachten, bunten Aufstrichen verziert. Außerdem haben wir gemeinsam einen Obstregenbogen vorbereitet. Gegessen wurde heute an einer langen Tafel – als Grüne-Gruppe-Team wollten wir an diesem Festtag natürlich alle zusammensitzen. Schon am Vormittag verzierten die Kinder die Tische mit bunten Tüchern und Edelsteinen und hatten zu unserem besonderen Anlass sogar Hasen-Tischkärtchen vorbereitet! Auf die waren die Kinder besonders stolz! Wir ließen es uns also so richtig schmecken und zum Abschluss gab es für alle sogar noch ein Eisbuffet! Was für ein toller Tag!

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