die rote Gruppe

In der roten Gruppe befinden sich derzeit 21 Kinder, im Alter von 3-6 Jahre, die von Anna Lettner und Gerti Höllsteiner betreut werden.

unsere Gruppennews:

Ein neues Kindergartenjahr!

Nun durften wir in der roten Gruppe bereits alle Kinder begrüßen und die Kinder haben sich schon recht gut bei uns eingelebt. 
Unser Alltag hat sich natürlich auch ein wenig an die derzeitige "Covid"-Situation angepasst. Daher startet jedes Kind seinen Kindergartenvormittag mit dem Händewaschen. Auch unsere Begrüßung findet mit der Ellenbogen-Technik statt, welche von den Kindern sehr gut angenommen wird. Sollte dies jedoch unangenehm für ein Kind sein, darf natürlich auch gerne gewunken werden! Nach dem morgendlichen Ritual steht dem Spielen und Entdecken nichts mehr im Wege! Es werden fleißigst Puzzles gebaut, Kunstwerke gemalt, Bauwerke konstruiert und unsere Puppen freuen sich über liebevolle Puppen-Mamas und Papas!
Gerti und ich freuen uns schon auf viele lustige und spannende Momente mit den Kindern!

Ernte Dank im Kindergarten

Da wir heuer beim Ernte Dank Fest mit den Kindergartenkinder nicht teilnehmen konnten, haben wir dies in der roten Gruppe gefeiert! Wir haben unsere Jesus-Kerze angezündet, ein Lied gesungen und uns so beim lieben Gott für unsere Ernte bedankt! Schnell haben wir nämlich festgestellt, dass wir so allerhand unterschiedliche Obst und Gemüsesorten im Herbst ernten können. Außerdem haben wir bei einem Sachgespräch gelernt, dass viele Obstsorten auf Bäumen wachsen und reifen, aber auch an Sträuchern, auf Feldern oder unter der Erde gedeihen so einige gesunde Leckereien. Ich war von dem Wissen und der Mitarbeit der Kinder wirklich sehr begeistert. Immerhin mussten die Kinder sich bereits über einen längeren Zeitraum konzentrieren!
Bei der gemeinsamen Jause durften die Kinder schließlich ein Stück vom Apfel kosten. So konnten die Kinder möglichst viele Sinneserfahrungen zur Thematik "Ernten" sammeln.

Die Hunde sind los!

Derzeit sind die Kinder hoch motiviert Hunde mit den "Clicks"-Teilen zu bauen. Dabei dient ihnen eine Vorlage als Orientierung. Begonnen hat dieser Eifer eigentlich damit, dass Gerti gemeinsam mit einigen jüngeren Mädchen in der Bauecke etwas ausprobiert hat. Schnell wurde anschließend der Wunsch geäußert, einen Hund nach Vorlage nach zu bauen. Und schon konnte es losgehen!
Das Interesse der Kinder war wahnsinnig schnell geweckt und kurzerhand wollten so einige Kinder ihren eigenen Hund haben. 

Während die jüngeren Kinder noch etwas Hilfestellung benötigten, konnten unsere Sonnenburschen diese Aufgabe bereits super selbstständig meistern! Gekonnt haben die Kinder die Pläne abgelesen, die entsprechenden Teile herausgezählt (wobei sie natürlich auch die richtige Farbe beachten müssen) und schließlich gemäß der Vorgabe zusammengebaut. Sowohl kognitiv als auch feinmotorisch ziemlich anspruchsvoll für die Kinder. 

Auf diese Weise konnten die Kinder auf spielerische Art ihre mathematischen und motorischen Fähigkeiten üben und schulen.

Herbstwandertag 

Um das wunderschöne Herbstwetter noch einmal so richtig aus zu nutzten, haben wir entschlossen unseren Herbstwandertag zu starten. Ziel war dabei der Spielplatz am Themenweg. 
Treffpunkt war daher beim Gasthaus Zum fidele Bauern. Motiviert haben wir schließlich unsere herbstliche Wanderung begonnen, die verschiedenen Stationen probiert und zu guter Letzt den Spielplatz unsicher gemacht. 

Bei der gemeinsamen Jause konnten sich die Kinder auch bei leckeren Donuts von Lenas Mama stärken. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankesehr für die süße Stärkung! So stand dem Spielen, Toben und Entdecken im Wald nichts mehr im Wege. 
Zum krönenden Abschluss haben wir schließlich auch noch ein Eis beim fidelen Bauern erhalten. Auch dem Gasthaus möchten wir dafür noch einmal danken! 

Außerdem schätzen wir es wirklich sehr, dass alle Eltern so spontan bereit waren die Kinder zum vereinbarten Treffpunkt zu bringen. Schön, dass ihr unseren Wandertag möglich gemacht habt. Danke! 

Fleißige Stick-Profis!

Vor kurzem haben unsere Sonnenkinder die Aufgabe erhalten ein Stickbild zu machen. Dabei war ich von der schnellen Auffassungsgabe der Kinder ehrlich erstaunt! Immerhin war dies für die meisten Kinder eine ganz neue Aufgabenstellung. Die Kinder mussten einiges an Konzentrationsfähigkeit und vor allen Dingen eine gute Hand-Augen-Koordination aufbringen! Dies erwies sich anfangs als kleine Herausforderung. Auch der Ablauf, von der Vorderseite zur Rückseite zu stechen und dies zu wiederholen, soll gelernt sein. Wie man sieht wird den Kindern bei einer scheinbar so simplen Tätigkeit wie dem Sticken so einiges abverlangt. Umso wertvoller, dass alle Kinder diese Herausforderung motiviert angenommen und auch gemeistert haben! 

Von so viel Euphorie ließen sich auch die ein oder anderem Regenbogenkinder inspirieren und haben schließlich ebenfalls ein solches Bild probiert. Mittlerweile können schon so einige fertige Stickbilder bewundert werden!

Schulvorbereitung "Wir malen einen Apfelbaum"

Formen kennenlernen

Während wir bislang unsere Schulvorbereitung im Gruppenraum mit diversen Arbeitsblättern, Lernspielen und kleinen Aufgaben im Alltag gestaltet haben, starteten wir nun endlich auch im Turnsaal so richtig durch! Vorerst leider gruppenintern im Kindergartenturnsaal. 

Von diesem kleinen "Dämpfer" haben sich unsere Sonnenkinder gottseidank nicht unterkriegen lassen und so stand der ersten Einheit nichts im Wege! Hochmotiviert und voller Euphorie haben wir schließlich am Freitag, den 6. November, gemeinsam die Formen Rechteck, Quadrat, Kreis und Dreieck besprochen und erarbeitet. 

Den Kindern waren dabei die behandelten Begriffe bereits bekannt und bei unterschiedlichen Laufspielen haben wir diese wiederholt und somit gefestigt. 

Anschließend haben wir unsere erste Malgeschichte ausprobiert. Für die Kinder eine ganz neue Anforderung. Immerhin müssen sie genau zuhören, welche Form und mit welcher Farbe dies gemalt werden soll. Außerdem müssen die Kinder bei dieser Geschichte geduldig warten, bis sie die nächste Anweisung erhalten. 
Nach der erfolgreichen Konzentrationsphase folgt wieder ein auflockerndes Bewegungsspiel. So möchte ich möglichst optimal auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen. Schön, dass die Kinder so viel Freude und Eifer bei unseren Schulanfängeraufgaben zeigen!

Wie feiern wir eigentlich den Geburtstag der Kinder?

Unsere Geburtstagsfeier beginnen wir wie jeden anderen Morgenkreis damit, die Kinder zu zählen. So finden wir einmal gemeinsam heraus, wer fehlt und wer mitfeiert. 

Dieses Jahr begleitet uns das Schwan-Küken Susi bei unseren Feiern und auch so immer wieder im Alltag. Susi ist bei den Kindern recht beliebt und haust in ihrer Eierschale bei uns in der roten Gruppe. 

In Susis Schale befindet sich schließlich die Geburtstagskette für unser Ehrenkind. Aber nicht nur das besitzt Susi in ihrem Zuhause. Sie hat auch eine kleine Zahnbürste, denn wenn wir Susi liebevoll aufwecken, muss diese natürlich ebenso die Zähne und den Schnabel putzen. Immerhin ist Zahnhygiene essentiell. 

Gemeinsam helfen wir unserer Handpuppe beim Zählen, da sie leider die Zahlen noch ein wenig verwechselt. Wir entzünden die Kerzen entsprechend dem Alter der Kinder und schließlich betrachten wir das Babyfoto. Danach messen wir die Baby-Größe mit einer Wolle nach und vergleichen dies mit der momentanen Größe der Kinder! Da wird den Kindern erste bewusst, wie sehr sie bereits gewachsen sind! 

Anschließend erhalten die Kinder einen weiteren Stein bei ihrer Feder, immerhin werden sie auch ein Jahr älter. Außerdem wird so für die Kinder ersichtlich und veranschaulicht, wer bereits seinen Geburtstag im Kindergarten gefeiert hat.

Nach unserem Geburtstagslied "Ich schenk dir eine weiße Feder", dürfen die Kinder ihre Wünsche für das Geburtstagskind in unsere Wunschrakete werfen (leeres Teesäckchen). Die Rakete wird vom Geburtstagskind angezündet und steigt hoffentlich weit hinauf. 

Zu guter Letzt schicken wir das Kind samt Geburtstagshelfer vor die Türe, denn wir verstecken das Geschenk, welches von den Kindern gesucht werden darf. 
Ausklingen lassen wir die Feier mit einer gemütlichen Jause und dem leckeren Geburtstagskuchen!

Noch einmal ein Danke für die Bereitschaft, den Kindern ein Foto mitzugeben und die leckeren Süßspeisen bei den Feiern!

Fotos zu den einzelnen Feiern findet ihr wie gewohnt auf unserer Dropbox!
In 

Ab ins Zahlenland!

Da mir in den vergangenen Wochen aufgefallen ist, dass einige Kinder bereits recht selbstsicher im Umgang mit Zahlen sind und andere noch etwas unsicher beim Zählen sind, habe ich beschlossen, dieses Thema vermehrt im Kindergartenalltag aufzugreifen. Immerhin lernt es sich gemeinsam viel lustiger und leichter!

Neben den Tischspielen, bei denen die Kinder auf lustbetonte und meist versteckte Art und Weise die Zahlen lernen und unterbewusst üben, möchten wir daher mehr gesetzte Spiele und Lernsituationen anbieten. Bei „normalen“ Tisch- und Brettspielen üben die Kinder im Alltag bereits den Umgang mit Zahlen und Mengen. Immerhin müssen sie die Würfelaugen, bestenfalls mit einem Blick, ablesen oder wenn nötig noch die Punkte nachzählen. Anschließend müssen sie ihre eigene Spielfigur entsprechend weit weiterziehen lassen, auch hier müssen sie wieder richtig zählen: bei welchem Feld beginne ich mit der Zahl 1, die richtige Reihenfolge beim Zählen wird ständig wiederholt und damit gefestigt. Somit lernen die Kinder auch voneinander unheimlich viel! Denn die jüngeren Kinder hören die bereits geschickteren Zähl-Profis immer wieder.

Auch im Morgenkreis spielt das gemeinsame Zählen eine wichtige Komponente! Schließlich zählen wir jeden Tag die Kinder, um herauszufinden, wie viele Kinder anwesend sind und wer heute eigentlich fehlt.
Außerdem haben wir seit kurzem ein neues Zahlenspiel, welches den Kindern viel Spaß bereitet. Zu aller erst schicken wir einmal ein Kind vor die Türe. Anschließend darf ein Kind unseren Herbstschmetterling mit bunten Blättern belegen. Danach würfelt ein Kind eine Zahl. Mittlerweile verwenden wir bereits 2 Würfel, so müssen die Kinder die Würfelergebnisse addieren bzw. weiterzählen, und unser Spiel bekam einen neuen, anspruchsvolleren Anreiz. Nachdem wir alles vorbereitet haben, holen wir das Kind vor der Türe wieder herein. Nun muss dieses Kind erst einmal ordnen! Denn die Würfelaugen und die Blätter auf dem Schmetterling müssen übereinstimmen und die selbe Zahl anzeigen. Das wiederum bedeutet, dass entweder Blätter hinzugegeben oder weggenommen werden müssen! Also bereits eine ziemliche Herausforderung und Rechnerei für die Kinder. Eifrig werden hier die Blätter immer wieder gezählt, um auch ja keinen Fehler zu machen. Hier sind die Kinder wirklich recht motiviert! Damit es für die zusehenden Kinder nicht langweilig wird, kontrolliert natürlich ein kluges Zahlenkind, ob sich tatsächlich kein Fehler eingeschlichen hat!

So viele Zahlen!

Neben unseren Zahlenspiel im Morgenkreis haben wir auch so schon allerhand von den Zahlen und Mengen gehört. Vor allen unsere „alten Hasen“ üben bei so allerhand Arbeitsblätter auf lustbetonte Art den Umgang mit Zahlenbilder, Mengen erfassen und diese zuordnen. Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie motiviert die Kinder ihre Aufgaben erledigen!

Aber auch unsere jüngeren Kinder haben teilweise schon ihre ersten Erfahrungen mit solchen Blättern gemacht. Sonnenklar, dass diese dann mächtig stolz waren, als sie dieses doch tatsächlich gemeistert haben!
Außerdem haben unsere Mond- und Regenbogenkinder bei diversen Laufspielen gemeinsam die Würfelbilder geübt. So durften sie sich beispielsweise im Raum zur Musik bewegen, stoppt die Musik habe ich ihnen eine Würfelzahl gezeigt. Diese musste abgelesen werden und gemeinsam haben wir eine Bewegung entsprechend der Anzahl der Würfelaugen abgelesen. Zeigte uns der Würfel z.B. die Zahl „5“, so machten wir gemeinsam 5 Strecksprünge. So erfahren und erleben die Kinder den Begriff der Zahlen und der damit verbundenen Mengen über den ganzen Körper und möglichst vielen Sinnen. Denn beim ganzheitlichen Lernen, merken sich die Kinder Informationen besonders gut!
Abschließend durften die Kinder selbstständig noch das Zählen üben. Dabei hat ein Kind gewürfelt, die Zahl wurde abgelesen oder die Punkte abgezählt und anschließend entsprechend viele „Kreise“ in den eigenen Reifen gelegt. Die Kinder mussten also erst einmal die richtige Zahl erkennen, sich diese merken, zu den Kreisen marschieren, sich entsprechend viele herauszählen und in den Reifen legen. Dort mussten sie sich noch einmal vergewissern, ob sie sich auch nicht verzählt haben und somit noch einmal nachkontrollieren.

Und ich muss sagen, ich war ehrlich erstaunt, wie geschickt auch unsere jüngeren Kinder bereits im Umgang mit den Zahlen sind. Natürlich war diese Einheit nicht all zu lang und mit viel Bewegung aufgelockert, damit es einerseits spannend und lustig für die Kinder bleibt, andererseits aber auch keinesfalls als Überforderung für die Kinder empfunden wird!

Eine Kerze leuchtet weit...

Wahnsinn wie die Zeit vergeht! Nun feiern wir bereits den Advent im Kindergarten und warten gemeinsam sehnsüchtig auf den Geburtstag vom Jesus und natürlich auf das liebe Christkind!

Damit das Warten für die Kinder spannend bleibt findet bei uns natürlich täglich eine kleine Adventfeier ihren Platz. Dabei darf sich jedes Kind einmal als Adventkind erleben. Aber wie wird man denn eigentlich ein Adventkind? Ganz einfach: Ein mutiges Kind darf in unser kleines Säckchen greifen und ein klitzekleines Papierröllchen herausfischen. Wer nun seinen Namen auf dem Zettelchen erkennen kann, ist unser Adventkind des Tages. 

Es darf die Kerzen anzünden, die passende Zahl von unserem Adventskalender suchen und das Päckchen mit nach Hause nehmen. Dort darf es dieses schließlich in gemütlicher Atmosphäre öffnen und den Inhalt gemeinsam mit der Familie genießen.

Aber psssst! Der Inhalt ist nämlich ein großes Geheimnis, sodass es für die anderen Kinder ebenfalls spannend bleibt, bis sie selbst an der Reihe sind. 

Wir hoffen ihr genießt die gemeinsame Zeit mit eurem Kind in dieser kuscheligen und gemütlichen Weihnachtszeit!

Selbstverständlich finden auch weiterhin viele Spiele, weihnachtliche Geschichten und Lieder bei uns im Morgenkreis ihren Platz! 

Der Nikolaus ist ein guter Mann!

Dass der Nikolaus ein guter Mann ist und natürlich trotz der derzeitigen Situation nicht auf unsere Kindergartenkinder vergisst, ist doch sonnenklar!

Am Montag nach dem Lockdown hatten die Kinder natürlich so allerhand von Zuhause und dem Besuch vom Nikolaus zu erzählen! Daher haben wir uns selbstverständlich im Morgenkreis jedem Kind die zeit und Möglichkeit gegeben, davon zu berichten. Anschließend haben wir auch einmal überlegt, wer denn dieser Nikolaus eigentlich war und wieso wir dies überhaupt feiern. Mit Figuren habe ich daher die Legende nachgespielt und die Kinder haben mit großen Augen und Ohren gespannt gelauscht. Fragen wie "Was ist denn eigentlich ein Bischof?" oder "Was heißt denn betteln?" wurden dabei ebenfalls geklärt. 

Nachdem wir mehr von dem Mann mit den guten Taten gehört haben, haben wir doch tatsächlich festgestellt, dass die leeren, vorbereiteten Nikolaussäckchen gar nicht mehr in der roten Gruppe stehen. 
Sofort haben wir Gerti auf Spurensuche geschickt, während wir lautstark das Nikolauslied "Lasst uns froh und munter sein" gesungen haben. Auf diese Weise wollten wir uns auf alle Fälle beim Nikolaus bedanken! Und tatsächlich kam Gerti mit einigen gefüllten Nikolaussäckchen wieder zurück in die Gruppe! Da waren die Kinderaugen natürlich riesig!

Bei unserer gemeinsamen Jause haben wir noch eine weihnachtliche CD genossen und unsere kleine, aber feine Nikolausfeier hatte einen wirklich gemütlichen Ausklang!

Unsere Weihnachtsfeier in der roten Gruppe

Am letzten Kindergartentag vor den großen Weihnachtsferien findet bei uns natürlich immer eine gemeinsame Weihnachtsfeier statt. Dieses Jahr leider nur gruppenintern. Dennoch waren die Kinder bereits recht neugierig, was denn im Turnsaal so vorbereitet wird.

Als die Kinder schließlich den Raum betraten, wartete bereits ein kleines Weihnachtskino auf sie. Bevor wir jedoch mit der Geschichte begonnen haben, wurden unsere Jesus Kerze und auch die Kerzen am Adventkranz angezündet. Anschließend haben wir „Ich denke an dich“ und unser Adventlied gesungen. Nach diesem gemeinsamen Einstieg haben wir noch ein schönes Bodenbild gelegt und so gleich einmal erfahren, dass wir eine Geschichte vom Hirtenjungen Simon hören werden.

Bei unserem Weihnachtskino konnten die Kinder miterleben, wie Simon mit seinen Mitmenschen Lichter teilt und auch Verantwortung übernimmt.
Anschließend haben auch unsere Kinder eine eigene Glaslaterne mit einem Licht erhalten. Bei einem kurzen Tanz konnten sich die Kinder in ihrer Achtsamkeit erproben. Ganz genau wie Simon vor so vielen Jahren auf seine Laterne mit den Lichtern geachtet hat.
Zu guter Letzt durften die Kinder ebenso ihr Licht teilen. Und siehe da, wenn jeder sein Licht teilt, wird es doch tatsächlich immer heller und wärmer bei uns in der Mitte.

Nachdem wir bereits gemeinsam gefeiert haben, durfte natürlich auch eine gemeinsame Jause mit Keksen für einen gemütlichen Abschluss nicht fehlen.
Da wir noch genügend Zeit am Vormittag hatten, haben wir spontan beschlossen, die Krippe vor und in der Kirche zu besuchen. In der Kirche haben wir noch einmal gemeinsam das Lied „Ich denke an dich“ gesungen. Außerdem haben wir vor dem lieben Gott und dem Christkind unser Fingerspiel aufgesagt.

Nachdem jedes Kind noch einen Blick in die Krippe geworfen hat, haben wir uns wieder auf den Weg zurück in den Kindergarten gemacht. Es war wirklich ein sehr feierlicher Vormittag bei uns im Kindergarten und Gerti und ich wünschen euch auch auf diesem Weg noch einmal ein besinnliches und angenehmes Weihnachtsfest mit euren Lieben!

Heute bin einmal die Kindergärtnerin!

Dass Kinder uns Erwachsene immer ganz genau beobachten, haben die Mädchen bei uns in der Gruppe heute wieder einmal bewiesen!

Wir haben nämlich heute im Morgenkreis ein neues Schneemannspiel gelernt und auch ein neues Lied eingeführt. 

Bei der Erklärung des Spiels waren die Kinder wirklich sehr aufmerksam, so haben sie sich wirklich viele Einzelheiten genau gemerkt.

Nachdem wir das Spiel einige Male wiederholt haben, haben die Kinder den Ablauf schließlich super verinnerlicht. 

Der Grundgedanke der Aufgabe ist es dabei, sich die Farben der Knöpfe vom Schneemann zu merken. Anschließend wird ein Kind vor die Tür geschickt und es werden Farben weggezaubert (hinter dem Rücken versteckt). Nun muss das Kind, welches vor der Tür war, erkennen, welche Farben fehlen. Zu Guter Letzt werden die Zauberkinder noch aufgesucht und eine nächste Runde kann beginnen.

Da das Spiel den Kindern so große Freude bereitet hat, haben sie mich nach der gemeinsamen Jause gebeten, die Materialien selbst verwenden zu dürfen. Natürlich gehe ich dieser Bitte gerne nach.
Und ich muss sagen ich war erstaunt und begeistert, wie genau mich die Kinder beobachtet haben und wie gut sie sich den Spielablauf bereits gemerkt haben!

Aber nicht nur das hat mir so gut gefallen, auch das soziale Miteinander, die Absprache untereinander, das Warten können und vieles mehr ist mir bei diesem Spiel so positiv aufgefallen!

Aber seht selbst:

Der Winter findet seinen Platz bei uns!

Im Jänner konnten wir endlich den Winter so richtig begrüßen! Vor allem im Garten bedeutet dies Spaß für alle! Wir haben den Schnee täglich ordentlich ausgenutzt und unsere Rutschteller fanden wirklich viel Verwendung! Auch einen eigenen Rutschteller-Tag haben wir bereits gemacht. Die Bilder dazu findet ihr auf unserer Drop-Box!

Aber nicht nur im Garten erkennt man die derzeitige Jahreszeit wunderbar. Auch im Kindergarten kehrte der Winter endgültig ein! So können derzeit Schneeflocken, Scherenschnitte an den Fenstern und unterschiedliche Schneemänner bewundert werden.

Neue Bügelperlen - Neue Motivation!

Bügelperlen-Bilder sind immer wieder interessant und spannend für die Kinder. Vor allem dann, wenn diese Perlen wieder in den unterschiedlichsten Farben zur Auswahl stehen. 
Da die Kinder derzeit wieder einmal mehr Freude an dieser Tätigkeit zeigen, haben wir natürlich sofort darauf reagiert und neue Perlen gekauft. So möchten wir sofort auf das Interesse der Kinder eingehen und fördern. Immerhin lernt ein Kind bei dieser ruhigen Tätigkeit ziemlich viel!

Vor allem die Feinmotorik der Finger ist gefragt. Die klitzekleinen Perlen sollen ja auch genau aufgesteckt werden. Hinzu kommt, dass sie auch bei den unterschiedlichen Farben sehr genau unterscheiden. Auch der Lerneffekt im mathematischen Bereich ist nicht zu unterschätzen. Arbeiten die Kinder nämlich nach Vorlage so müssen sie genau abzählen, wie viele Perlen von welcher Farbe benötigt werden. Diese müssen schließlich auch aus unserer kunterbunten Kiste herausgezählt werden. 

Zudem wird auch die Eigenständigkeit der Kinder gefordert. Sie sollten nämlich möglichst selbstständig an ihr Bügelperlenbild und an das Weiterarbeiten denken. Ein weiterer wunderbarer Effekt ist auch, dass die Kinder bei dieser Aufgabe einmal zu Ruhe kommen können. 

Natürlich haben die Kinder beim Arbeiten mit den Bügelperlen immer wieder neue, eigene und kreative Ideen, welche sie super eigenständig umsetzten können. Somit findet auch die Kreativität der Kinder ihren Platz bei dieser Tätigkeit.

Und zu guter Letzt möchte ich auch noch das soziale Miteinander erwähnen. Häufig helfen sich nämlich die Kinder auch gegenseitig. Sie unterstützen sich und suchen für einander die Farben heraus, teilen sich ein Schüsserl mit den Perlen und es entstehen neben den kunterbunten und auch wohlüberlegten Muster auch wirklich nette Gespräche während des "Bau-Prozesses" 

Was so kleine Perlen alles fördern können...

Der kunterbunte Fasching neigt sich dem Ende zu...

Bei uns war im Fasching wirklich so einiges los! Voller Motivation haben die Kinder lustige Clowns gestaltet, damit auch schnell der Fasching seinen Platz bei uns findet! Es wurde geschnitten, geklebt und im Nu wurde die rote Gruppe immer bunter und bunter.

Als dann endlich der Faschingsball vor der Türe stand, glänzten natürlich viele Kinderaugen. Wir haben verschiedene Spiele im Turnsaal ausprobiert, uns einen Krapfen vom Faschingskrapfen-Automat gegönnt - an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke an Alexander Feurhuber- und sogar den großen Turnsaal in der Schule unsicher gemacht. Also ein wirklich gelungener Faschingstag!

Am Rosenmontag ließen wir uns unser leckeres Frühstücksbuffet schmecken und genossen anschließend noch einen Film im hauseigenem Kino, Popcorn durfte dabei natürlich nicht fehlen!

Abschließend haben wir am Faschingsdienstag noch einen lustigen Pyjama-Ball veranstaltet! Gemeinsam mit dem liebsten Kuscheltier haben wir uns einen spaßigen Tag gemacht. Unsere leckere Jause genossen und so allerhand mit dem Schwungtuch im Turnsaal ausprobiert. 

Also rundum ein sehr gelungener Fasching! Gerti und ich möchten sich auch auf diesen Weg noch einmal bei allen Mamas für ein so leckeres Frühstücksbuffet bedanken! Wir schätzen eure Mitarbeit wirklich sehr und freuen uns, dass wir auf eure Unterstützung zählen können! Dank euch konnten wir ein so gemütliches, leckeres, gemeinsames Frühstücksbuffet genießen!

Damit ihr einen noch besseren Einblick in unseren Fasching erhalten könnt, findet ihr bereits die Fotos von dieser kunterbunten Zeit auf der Drop-Box!

Gott ist immer bei uns!

Nun haben wir uns vom kunterbunten Fasching verabschiedet und die Fastenzeit zog in der rote Gruppe ein. Eingeläutet wurde diese vom Aschermittwoch, welchen wir natürlich mit den Kindern gemeinsam erarbeitet und besprochen haben.

Wir haben erfahren was Fasten überhaupt bedeutet und wieso wir dies tun. Und was das eigentlich mit Jesus und Gott zu tun hat. Bei einer Geschichte haben wir schließlich erfahren, dass sich Jesus auf den Weg in die Wüste gemacht hat und dort ganze 40 Tage blieb. Eine wirklich lange Zeit! Schnell war den Kindern klar, dass es in der Wüste nicht viel zu essen gab, dass es dort heiß ist und in der Nacht ziemlich kalt. Also gar nicht gemütlich!

Aber was machte Jesus in der Wüste, wenn es dort eigentlich nicht so angenehm war? Er hat sich auf seine große Aufgabe – nämlich uns Menschen zu erlösen und beschützen – in der Wüste vorbereitet. Gemeinsam haben wir nämlich festgestellt, dass er sich dort gut auf sich und seine Aufgabe konzentrieren konnte, denn vor so einer wichtigen Aufgabe war er bestimmt nervös gewesen. Aber ganz alleine war er nicht, denn Gott war immer bei ihm. Genauso wie Gott immer seine Hand schützend über uns legt und uns beisteht!

So haben wir den Begriff „Fastenzeit“ erarbeitet und festgestellt, dass es ganz normal und absolut in Ordnung ist nervös zu sein und sich auch einmal fürchten darf. Aber es gibt immer jemanden, auf den wir vertrauen können. Nämlich auf Gott. Aber auch unsere Eltern, Großeltern und Freunde sind für uns da und helfen uns mutig zu sein! So mutig wie Jesus!

Jesus musste nämlich viel Mut für seine bevorstehende Aufgabe beweisen und aufbringen. Daran möchten wir im Kindergarten anknüpfen und daher werden wir in der Fastenzeit uns etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen! Wir möchten die Themen „Gemeinschaft“, „Mutig-sein“ und „Für-einander-da-sein“ in dieser Zeit bewusster wahrnehmen und einbringen.

Bei uns da ist was los!

Wie ihr wahrscheinlich bereits erfahren habt, müssen wir uns demnächst von unserer lieben Gerti verabschieden. Daher durften wir seit 1. März Pamela Putz als neue Helferin in der roten Gruppe begrüßen. Aber nicht nur Pamela ist ein neues Gesicht bei uns in der Gruppe. Auch Kilian Waldl bereichert seit 1. Februar unsere Gemeinschaft und am 1. März durften wir zusätzlich auch Manuel Ullmann bei uns willkommen heißen. Somit besuchen derzeit 22 Kinder die rote Gruppe und unsere Gemeinschaft wächst und wächst! 

Es ist wirklich schön zu beobachten, wie dabei unserer "alten Hasen" in die liebevolle Rolle der großen Vorbilder schlüpfen! Die Kinder haben sowohl unsere beiden Burschen, als auch Pamela bereits voller Vorfreude empfangen und wir freuen uns auf eine spannende und lustige Zeit. Und natürlich genießen wir noch unsere letzten Tage mit Gerti umso mehr!

Unsere Gemeinschaft ist uns wichtig!

Bei so vielen Kindern kommt es natürlich immer wieder zu Streitigkeiten und Uneinigkeiten. Das ist völlig normal und wir möchten den Kindern auch vermitteln, dass es in Ordnung ist einmal unterschiedlicher Meinung zu sein. Daher haben wir in der Fastenzeit dieses Thema vermehrt aufgegriffen. Geschichten zum Thema "Teilen", "Freunde finden" und "Einzigartigkeit" finden daher im Morgenkreis häufig ihren Platz. Bei gemeinsamen Gesprächen erarbeiten wir schließlich im Anschluss, wie besonders es ist, unterschiedliche Stärken und Talente zu besitzen und wie wertvoll Freunde sind.

Aber nicht nur im Morgenkreis möchten wir dies besprechen, auch im Turnsaal haben wir die Teamfähigkeit der Kinder mit unterschiedlichen Gemeinschaftsspielen gefördert! Und ich war begeistert, wie euphorisch die Kinder bei diesen Aufgaben zusammengeholfen haben. Gemeinsam schafft man nun einmal viel mehr!

Auch unserer Praktikantin Anna-Lena hat mit den Kindern diverse Spiele zum kindlichen Miteinander durchgeführt. Anna-Lena praktiziert nun wieder häufiger im Kindergarten und wird wirklich wunderbar von den Kind angenommen.

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